Wir sind alle keine Summerhill-Kinder, aber wollen doch ab und zu die Kette zwischen Fantasie und Realität genießen, nicht die Pille des Konsumismus schlucken und Lebrechau zum Ende des Regenbogens folgen, um nach zu sehen, ob das Glück in der optischen Täuschung steckt und wenn das Experiment positiv ausfällt, zurück in unseren globalisierten Pessimismus fallen.
Alternativ könnt ihr aber auch einfach wie der Mann im Mond eure Beine baumeln lassen, nach den Saturnringen greifen und lesen, was Lara Orez macht, wenn sie aus dem Haus geht oder einfach nur zuguckt wie Fortuna am Rad dreht.
Gez.
Ein gescheiterter Dichter


Einen TrackBack setzen